Fakt 2 zu „Unser letzter Tag“

Fakt 2

Es sind noch 6 Tage bis zum 28 05.2021. Dann erscheint „Unser letzter Tag“ beim Kirschbuch Verlag. Um mir (und euch) die Wartezeit zu bis zum letzten Tag zu verkürzen, teile ich täglich einen Fakt zum Buch. Also weiter.

Fakt #2:
„Unser letzter Tag“ wurde von einer KI entdeckt.

Obwohl ich Selfpublishing ganz interessant fand (und auch Spaß dabei hatte, meinen ersten Roman unter Klarnamen in der Weise zu veröffentlichen), dachte ich: „Unser letzter Tag“ soll zu einem Verlag. Deshalb habe ich einige Zeit lang versucht, das Manuskript einem Literaturagenten nahe zu bringen. Das Problem: Man schreibt einen Agenten an und bestätigt damit, dass man keinem anderen Agenten das Manuskript angeboten hat. Und es auch nicht tut, bis man eine Antwort bekomt. Das steht so in fast allen Kontaktformularen. Klingt komisch, ist aber so. Infolgedessen besteht so ein Prozess in erster Linie aus warten.

Als ich mir einen kleinen Schreibwettbewerb suchen wollte, um mir die Zeit zu vertreiben, habe ich bei der @autorenwelt die Ausschreibung zum „Bestseller von morgen“ gefunden. Aber es war nur noch eine Woche Zeit. Also: @papyrusautor angeschmissen, einen Reinigungsgang mit einem eisernen Besen durch das Manuskript gemacht und zur Deadline eingereicht. Das spannende an dem Wettbewerb (und dem dahinterstehenden Verlag) ist, dass alle Einreichungen von einer eigens trainierten KI begutachtet werden. Ergebnis: @qualifiction.lisa war zufrieden – die Verlagsmenschen auch.

An die Autoren unter euch: Wie sind eure Erfahrung mit Literaturagenten? Glück gehabt oder nur Zeit verschwendet?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.