
Die Revolution Beginnt
Jetzt den Ehrenfeld-Roman lesen
Würdest du heute dein Leben ändern, wenn es kein Morgen mehr gäbe?
Sieben sehr verschiedene Menschen müssen sich dieser Frage stellen.
Jeder für sich, und doch gemeinsam. Denn sie sind miteinander verbunden –
ob sie es wollen, oder nicht.
Durch einen gemeinsamen Freund.
Eine persönliche Entscheidung.
Einen letzten Tag.
Heute Abend wird die Welt untergehen
Zumindest ist dies das fiktive Ausgangsszenario des Ehrenfeld-Romans „Unser letzter Tag“. Jedoch behandle ich dieses Thema keineswegs dystopisch oder gar trübsinnig. Vielmehr wirft es einem Vergrößerungseffekt auf sieben einzelne Menschen.
Jeder von Ihnen verkörpert eine der biblischen Todsünden und muss sich nun fragen, ob dieses Leben so zu Ende gehen soll – oder ob gerade jetzt die Zeit für Umkehr ist.
Dieser Roman enthält:
- Viel Humor – von feinsinnig bis böse
- Philosophische Fragen und satirische Antworten
- Eine Liebeserklärung an Köln, die Freiheit und das Leben
- Reichlich Easter Eggs plus liebevolle Details
Warum du diesen Roman lesen musst
In erster Linie ist „Unser letzter Tag“ ein echt guter Roman, der sieben Menschen in den letzten 12 Stunden vor dem Weltuntergang durch Köln Ehrenfeld begleitet. Das ist schon Grund genug: eine zugleich lustige wie melancholische Wanderung durch Kölns spannendstes Viertel. Doch natürlich ist da noch mehr drin.
Selbstbild
Der Sinn des Lebens? Heute kommt man höchstens durch die Woche. Darum gibt es diesen Roman. Damit du dir die Frage stellst: Was mache ich heute, wenn morgen die Welt untergeht?
Gesellschaftbild
In dem Roman folgen wir sieben Menschen, die zwar nicht repräsentativ sind, aber trotzdem die Abwege unserer Gesellschaft zeigen – zum Lachen, Mitfühlen und Verstehen.
Weltbild
Seien wir ehrlich: Wahrscheinlich kommt aus dieser Geschichte niemand lebend heraus. Das gilt für uns alle. Aber wenn du es mit einem Lächeln nimmst, ist schon viel erreicht,
Die zweite Auflage meiner Weltuntergangssatire
Am 28. Mai 2021 ist „Unser letzter Tag“ als mein zweiter Roman erschienen – ausgewählt durch die clevere Literatur-KI LiSA und herausgebracht von kleinen, feinen Kirschbuch Verlag. Leider gibt es diesen Verlag nicht mehr. Deshalb musste ich den Roman als Selfpublisher erneut herausbringen. Mit einem wunderschönen Cover des großartigen Dierk Gehrken.
Aber warum einen drei Jahre alten Roman nochmal auflegen? Da gibt es viele Gründe. Weil der Roman einen einzigartigen Blick auf Köln im Allgemeinen und Ehrenfeld im Besonderen erlaubt. Weil der Roman noch nicht genug Menschen zum Weinen, zum Lachen, zum Grübeln gebracht hat. Und weil der Roman einfach niemanden kalt lässt – wie du zum Beispiel auf Lovelybooks sehen kannst.
Deshalb: komm mit auf diese philosophisch-witzige Reise durch Köln.
Mit garantiert über 65% Ehrenfeld.
FAQ
Ich finde, wenn man große Frage beantworten will, sollte man sich nicht ablenken lassen. Der Weltuntergang nimmt das Morgen als Ablenkung aus dem Spiel und allein die Frage: Soll das dein Leben sein bzw. gewesen sein steht im Fokus.
Die sieben Todsünden – eigentlich Hauptlaster – haben seit dem Jahr 400 eine lange Historie hinter sich. Und sie sind clever. Eitelkeit, Gier, Wollust, Neid, Maßlosigkeit, Hass und Trägheit sind auch heute echte Red Flags, nicht nur bei der Partnerwahl. Trotzdem haben wir alle diese Aspekte in uns. Darum sollte sich jeder und jede damit auseinandersetzen.
Erstmal lebe ich in Köln. So klar, so einfach. Man sollte immer davon schreiben, was man kennt. Und weil ich Köln – und im Speziellen Köln-Ehrenfeld – so gut kenne, weiß ich auch, dass wirklich sieben Menschen hier wohnen können, ohne sich tagtäglich zu begegnen. Außerdem ist es eine großartige Kulisse. So dreckig, so hipp, so vielseitig.
Man kann oft in Romanfiguren die Autorin oder den Autor entdecken. Hier ist das genauso. Die Sache ist: Ich bin alle. Und du auch. Jeder Mensch hat jede der sieben Sünden schon gelebt, sie zumindest gestreift. Sich das einzugestehen: Das kann ganz schön ärgerlich sein. Aber es ist wahr und menschlich. Die Frage ist, ob und wie man aus diesen Figuren wieder rauswächst. Genau darum handelt dieser Roman.
Ich habe Hugendubel verlinkt, weil mir deren Verknüpfung mit Lovelybooks sehr gefällt. Trotzdem gibt es den Roman natürlich überall. Von Amazon und Thalia bis zum kleinen Buchhändler um die Ecke. Letzteren empfehle ich natürlich.
Klares Ja. Ich habe Hugendubel verlinkt, weil ich deren Kooperation mit Lovelybooks schätze, aber die gängigen Tolino- und Kindle-Dealer haben den Roman auch im Sortiment. Also: downloaden.
FAQ
Warum hast du einen Roman über die gesellschaftliche Spaltung geschrieben?
Nachdem ich mich mit meinen bisherigen Romanen eher mit Philosophie und Ethik befasst habe – natürlich auch satirisch – wollte ich mir ein paar handfestere Themen anschauen. Die aktuelle Spaltung der Gesellschaft ist ein brandaktuell und spürbar. Aber die Fragen, die sich darum spinnen, sind zeitlos: Populismus, Massengesellschaft, Gruppenbildung. Und es liegt eine Menge Absurdität darin.
Warum ist Stefan Suchanka der Richtige für solch einen Stoff?
Ich habe mit den letzten beiden Romanen „Der ganz und gar seltsame Glückskeks, das Taxi und die Nazi-Oma“ und „Unser letzter Tag“ bewiesen, dass ich komplexe Gedanken in witzige und emotionale Geschichten einbetten kann. Für echten Impact beim Publikum. Außerdem kenne ich mich als Copywriter in der Werbewelt aus. Ich weiß, wie Werbung wirkt. Was sie macht. Warum sie für Massengesellschaft wichtig ist.
Wie hast du für den Roman recherchiert?
Ich habe fast fünf Jahre daran geschrieben und währenddessen eine Unzahl Podcasts gehört, Schriften gelesen und Videos geschaut. Nicht nur objektive Erläuterungen – das wäre zu einfach – sondern auch die Ergüsse gerade der Gruppen, die ich in diesem Roman begleite.
Beruht der Roman auf echten Geschehnissen?
Zum Glück nicht. Ich habe noch nie an einem Marsch nach Berlin teilgenommen und meine Chefs in der Werbebranche waren keine Revoluzzer. Auch die Verwandten von Daniel Reul sind nicht meine. Dennoch sind einige Eindrücke aus meiner Heimatstadt (Wesseling am Rhein) und von diversen Besuchen in Brandenburg an der Havel und Berlin in diesen Roman geflossen.