Revolution Berlin: ein Roman über Politik, Gesellschaft, Marketing.

Die Revolution Beginnt

Wie 14,32 Euro das Land verändern

Die Bundesregierung will das Kindergeld kürzen – und Daniel Reuls Werbeagentur Revolution Berlin soll das kommunizieren.  
 
Als Daniel in einer niedersächsischen Dorfkneipe davon erzählt, weckt er den Zorn der Landbevölkerung. Ehe er sich versieht, steht er an der Spitze eines Protestmarschs in Richtung Berlin. Die Menge wächst stetig und gerät immer mehr außer Kontrolle. Oder doch nicht?  
 
Ein Roman über Marketing, Politik, Gesellschaft. Und über 40.000 Vuvuzelas.

Warum du diese Gesellschaftssatire lesen musst

Die Unzufriedenheit in Deutschland ist mit den Händen zu Greifen. Was passiert, wenn jemand diese Energie nimmt und auf die Straße bringt?

Willkommen bei Revolution Berlin!

Dieser Roman geht dahin, wo es wehtut: in die Untiefen der Provinz und vor den Deutschen Reichstag. Dabei seziert er die allgemeine Unzufriedenheit und deren Nutznießer, die Macht von Marketing und Social Media sowie die Kluft zwischen Stadt und Land.

Im Roman findest du folgendes:

  • Viel Humor – von feinsinnig bis böse
  • Gesellschaftliche Fragen und Antwortversuche
  • Satirische Einsichten in die Welt des Marketings
  • Die Untiefen deutscher Befindlichkeiten
  • 40.000 knallrote Vuvuzelas
Gesellschaft

Was macht die Unzufriedenheit aus unserer Gesellschaft und wie einfach kann man sie schüren? Revolution Berlin zeigt auf, welche Mechanismen es gibt – und sucht nach Auswegen.

Marketing

Marketing spielt eine zentrale Rolle in diesem satirischen Roman. Denn Werbung formt unser Selbst- und unser Gesellschaftsbild. Zum Guten wie zum Schlechten.

Social Media

Der Brandbeschleuniger: die sozialen Medien. Hier bilden sich abgetrennte gesellschaftliche Blasen mit ganz eigenen Erzählungen. Die ebenfalls Teil dieses Romans sind.

FAQ

Warum hast du einen Roman über die gesellschaftliche Spaltung geschrieben?

Nachdem ich mich mit meinen bisherigen Romanen eher mit Philosophie und Ethik befasst habe – natürlich auch satirisch – wollte ich mir ein paar handfestere Themen anschauen. Die aktuelle Spaltung der Gesellschaft ist ein brandaktuell und spürbar. Aber die Fragen, die sich darum spinnen, sind zeitlos: Populismus, Massengesellschaft, Gruppenbildung. Und es liegt eine Menge Absurdität darin.

Warum ist Stefan Suchanka der Richtige für solch einen Stoff?

Ich habe mit den letzten beiden Romanen „Der ganz und gar seltsame Glückskeks, das Taxi und die Nazi-Oma“ und „Unser letzter Tag“ bewiesen, dass ich komplexe Gedanken in witzige und emotionale Geschichten einbetten kann. Für echten Impact beim Publikum. Außerdem kenne ich mich als Copywriter in der Werbewelt aus. Ich weiß, wie Werbung wirkt. Was sie macht. Warum sie für Massengesellschaft wichtig ist.

Wie hast du für den Roman recherchiert?

Ich habe fast fünf Jahre daran geschrieben und währenddessen eine Unzahl Podcasts gehört, Schriften gelesen und Videos geschaut. Nicht nur objektive Erläuterungen – das wäre zu einfach – sondern auch die Ergüsse gerade der Gruppen, die ich in diesem Roman begleite.

Beruht der Roman auf echten Geschehnissen?

Zum Glück nicht. Ich habe noch nie an einem Marsch nach Berlin teilgenommen und meine Chefs in der Werbebranche waren keine Revoluzzer. Auch die Verwandten von Daniel Reul sind nicht meine. Dennoch sind einige Eindrücke aus meiner Heimatstadt (Wesseling am Rhein) und von diversen Besuchen in Brandenburg an der Havel und Berlin in diesen Roman geflossen.

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